klassische, handbetriebene Kaffeemühle, die oft als „Schoßmühle“ bezeichnet wird. Solche Mühlen sind nicht nur funktionale Küchengeräte, sondern auch beliebte Sammlerstücke oder Dekorationsobjekte mit nostalgischem Charme.
Hier sind einige interessante Details zu diesem Artikel:
1. Aufbau und Design
Trichter: Der goldfarbene (meist aus Messing oder beschichtetem Metall bestehende) Trichter oben nimmt die ganzen Kaffeebohnen auf.
Mahlwerk: Im Inneren befindet sich ein Kegelmahlwerk. Durch Drehen der Kurbel werden die Bohnen zerkleinert. Bei vielen Modellen lässt sich der Mahlgrad (von grob für French Press bis fein für Espresso) über eine Schraube unter der Kurbel einstellen.
Gehäuse: Der Korpus besteht meist aus Holz (hier dunkel). Das Schild mit der Aufschrift „CAFE“ unterstreicht den Retro-Look.
Schublade: Das fertig gemahlene Kaffeepulver fällt in die kleine Holzschublade im unteren Teil, aus der es dann entnommen werden kann.
2. Warum man sie heute noch nutzt
Obwohl elektrische Mühlen schneller sind, schwören Liebhaber aus mehreren Gründen auf Handmühlen:
Schonendes Mahlen: Durch die geringe Drehzahl entsteht kaum Hitze. Das schützt die empfindlichen Öle und Aromen der Kaffeebohne.
Das Erlebnis: Das Mahlen von Hand ist ein entschleunigendes Ritual. Der Duft, der beim frischen Mahlen freigesetzt wird, ist deutlich intensiver.
Unabhängigkeit: Man benötigt keinen Strom – ideal für Camping oder nostalgische Momente in der Küche.
Kaffeemühle manuell
20,00 €



